News


04.01.2017

Weitere Nachrichten auf Facebook oder per Mail

Da es einen hohen Aufwand bei wenig Nutzen bringt die Neuigkeiten über Facebook, Email, Brief und auch noch diese Website zu verteilen, werden hier keine weiteren Nachrichten eingestellt. Wer Interesse an unserem Verein hat möge sich bitte an einen Kontakt seiner Wahl wenden oder mal auf Facebook vorbeischauen.


10.11.2016

Expedition erfolgreich

Der Abschluss unserer Projekte ist uns dieses Jahr trotz teilweise widriger Wetterbedingungen geglückt. Wir sind sehr glücklich die Gelegenheit gehabt zu haben im wunderschönen Grebaje-Tal gleich zwei Erstbegehungen zu machen!
Weitere Informationen hierzu finden sicht unter Routen und natürlich auf unserer Facebook Website!


10.09.2016

Zwischenbericht aus Montenegro II

Nachdem morgen der Rest unserer kleinen Expedition hier in Gusinje ankommt, wollte ich die Gelegenheit nutzen einen kurzen Zwischenbericht unserer kleinen "Vorhut" zu geben.

Lars und ich sind bereits letzten Donnerstag im Tal angekommen und gleich auf eine volle Hütte gestoßen. Ein lustiger Trupp ‎österreichischer Motorradfahrer war an diesem Abend im Gasthof und berichtete unter Anderem von "solidem Regen" der noch bis vor einer halben Stunde gewütet habe. Da es noch immer in Strömen regnete konnten wir uns darunter nichts vorstellen...

Am nächsten Tag zog es uns natürlich erstmal in die Berge und wir konnten gleich die erste Seillänge einrichten. Der Schneehaufen am Wandfuß war um ganze 40m geschmolzen. Daher war diesmal eine Seillänge mehr zu bewältigen als im Frühjahr. Das Ganze dauerte uns jedoch zu lange und der Auf- und Abstieg durch ein trockenes, steiles Bachbett ist eher nicht so der Knaller. Also haben wir uns ab dem zweiten Tag mit einem Zelt oben am Berg einquartiert. Ist ja eh viel schöner. Und man hat mehr Zeit...

Mit letzterem Punkt im Hinterkopf hatten wir diesmal bis in den Abend hinein in der Tour gehangen. Nachdem man uns ab 20Uhr doch recht schnell das Licht ausgeschalten hat und ich wider Erwarten keine Stirnlampe im Haulbag hatte kams wies kommen musste und ich legte beim Standplatz bohren einen schönen Pendelsturz in die Dunkelheit hin. Der nicht sehr elegante Sturz blieb zum Glück bis auf ein paar Schürfwunden und eine deutliche Verbesserung der Atmungsaktivität meiner Kleidung folgenlos. Somit war also nur mein Ego zu Schaden gekommen. Möge es für die gesamte Gruppe so bleiben!

Lager2


Den nächsten Tag verbrachten wir mit Regeneration und dem Ausbau unseres Lagers‎ (Wasser holen, etc). Der Abend oben in den Bergen inklusive Lagerfeuer und Sternenhimmel war traumhaft und so gestärkt ging es natürlich am darauf folgenden Tag ein gutes Stück weiter die Wand hoch. Auch der zunehmende Nieselregen konnte uns in Hochstimmung nichts anhaben und so kam es, dass wir die freundliche Vorwarnung ignorierend doch noch Bekanntschaft mit diesem "soliden Regen" machen durften, von dem die Motorradfahrer gesprochen hatten.

So ein "solider Regen" gestaltet sich primär dadurch, dass man, nach einer fünfminütigen Regenwalddusche (gibt ja mittlerweile diese Funktion an jedem zweiten Brausekopf), irrtümlicherweise glaubt bereits nass zu sein. Tatsächlich bildet sich dann aber ein Wasserfall, der durch die Überhänge in angenehmer Frische zwischen Hals und Jacke direkt ins Genick läuft und über Jacke und Hose die Schuhe füllt. Feine Sache das.

Wir beschlossen unter diesen Umständen einen raschen Abstieg durch das Bachbett und kamen gerade noch pünktlich zum Abendessen unten im warmen Gasthof an. Da es am nächsten Tag immer noch regnete, bemühten wir beim herrlichen türkischen Kaffee zum Frühstück den Wetterbericht. 6Tage Dauerregen! Ein paar Tage bringt man sicher mit Lesen herum, aber der Regen wurde keinen Deut schwächer ‎und so war die Entscheidung klar: wir machen einen kleinen Roadtrip.

Zunächst ging es nach Tirana, wo die Leute scheinbar stets besorgt um die Funktion ihrer Autohupen sind - anders lässt sich das komplett zusammenhanglose Hupkonzert in dieser Stadt nicht erklären. Es ging über Autobahnen mit Schlaglöchern und verwaiste Baustellen die mit 160 innerorts durchfahren wurden über Staus an Grenzen, an denen sich regelmäßig Diplomaten mit EU Nummernschildern vorbe‎ischmuggeln, nach Skopje, wo ein Bürgermeister seinem Statuen-Fetischismus huldigt und mit EU Geldern die Innenstadt im Styropor-Barock erstrahlen lässt. In Sofia gab es super Leute ("I'll show you the restaurant on a map - don't ask about names!" wegen kyrillischer Schrift), tolles Essen und eine Stadt die es geschafft hat den Spagat zwischen sozialistischer Architektur, sowie modernen und historischen Gebäuden zu üben.

Jetzt sind wir wieder im Maja Karanfil in Montenegro und freuen uns auf die Ankunft des restlichen Trupps. Und den Daheim geblieben können wir nur nahelegen: falls ihr mal den Monsun erleben wollt und Zeit/Geld sollten nicht für Indien reichen - Montenegro ist eine Reise wert!

Hejuahe,
Sebastian & Lars

Lager


01.05.2016

Montenegro die Zweite

Auch dieses Jahr soll es nochmals zum Abschluss unserer Projekte einen kleinen gemeinsamen Ausflug nach Montenegro geben. Als Termin sind die ersten drei Wochen im September (2.09.2016 bis 23.09.2016) vorgesehen. Interessierte mögen sich bitte beim Vorstand melden!


13.02.2016

Neues Jahrbuch

Der Martin hat sich dankenswerterweise bereit erklärt uns wieder ein Jahrbuch zusammen zu stellen. Wir hoffen daher auf rege Teilnahme/Mithilfe in Form von Texten und Bildern aller Art!


24.11.2015

Stiftungsfest

Das diesjährige Stiftungsfest findet am 05.12.2015 um 18:00Uhr im Restaurant "Alter Hof" in München statt. Es gibt fränkische Spezialitäten und guten Wein in unmittelbarer Nähe zum Marienplatz und natürlich wie gewohnt die Vorstandsrede sowie einige Bilder/Vorträge.


20.09.2015

Website mit Bildern aus Montenegro

Die Kathrin hat uns eine wahnsinnig schöne Seite gebastelt mit Erinnerungen und Impressionen an unsere Tour in Montenegro. Dieses Schmuckstück wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten!

Hier der Link zur entsprechenden Website.


website montenegro


10.06.2015

Zwischenbericht aus Montenegro

Hier ein kurzer Zwischenbericht wie schon in der Mail beschriebn:

Also losgegangen ist alles ja am Freitag vor zwei Wochen. Wir haben uns erst mal in Erlangen getroffen um gemeinsam zu packen und einen kleinen Abstecher zur dortigen Bergkirchweih zu machen :). Am Samstag Nachmittag sind wir dann aufgebrochen und zu Viert in einem bis unters Dach gepackten Citroen Berlingo losgezogen. Das Auto hatten wir von einem Italiener, der erstmal einen Lachanfall gekriegt hat, als er erfuhr was wir damit noch vorhatten (bisher hat das Auto trotz 270.000 km aber gut durchgehalten :) ).

Das erste Etappenziel war dann beim Moare, der uns zu sich eingeladen hat und uns nach einem herzlichen Empfang zu später Stunde noch ein Festmahl kredenzt hat, für das wir uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bedanken wollen!
Nach einem reichlichen Frühstück gings dann weiter Richtung Kroatien über Österreich und Slovenien. Dort angekommen haben wir uns erstmal am Kletterparadies Paklenica niedergelassen (bekannt aus den Winnetou Filmen) und unsere Fähigkeiten hinsichtlich technischem Klettern und Bergrettung im sicheren Gelände geübt. Nach drei Tagen sind wir dann weiter Richtung Montenegro und nach einigen lustigen Grenzübergängen (Einmal war der Beamte kurz davor unseren Kofferaum leeren zu lassen, bis ihm ein Kollege ins Ohr flüsterte das gleich ein Fußballspiel anfängt und er ließ uns ziehen...) waren wir im Nationalpark Durmitor. Dort haben wir uns für unsere ersten Versuche die zuvor erwähnten Zupcis ausgesucht, einige schöne kompakte Gipfel im Zentrum des Parks und direkt gegenüber des höchsten Berges "Bobotov Kuk". Gelungen sind uns in 3 Tagen Bohren immerhin 5 Routen, davon zweimal (fast) ohne Bohrhaken (VI+ 2SL von Kathrin+Jakob sowie IV 3SL von Matthias+Sebastian), zwei gut abgesicherte alpine Touren (VII 2/3SL und VII+ 2SL von Matthias+Sebastian) und eine alpine Sportklettertour (VIII+/IX- 2SL von Kathrin+Jakob). Bei Gelegenheit reichen wir natürlich noch die entsprechenden Topos nach!

Die erste Woche ging also aus unserer Sicht recht erfolgreich zu Ende und wir fühlten uns gewappnet das Ziel unserer Reise anzutreten, nämlich den Prokletje Nationalpark an der Grenze zwischen Montenegro und Albanien. Dort angekommen offenbarte sich uns ein wundervolles Tal, welches im Moment touristisch erschlossen wird und somit gerade noch als Geheimtipp durchgehen kann - in fünf Jahren ist dieser schöne Flecken Erde sicher überlaufen! Aus flachen Almwiesen ragen in diesem engen Tal zu beiden Seiten steile Berge empor und je weiter man ins Tal hineingeht, desto mehr offenbaren sich die beeindruckenden Wände. Besonders auffällig ist dabei der Karanfili mit seinen vielen Gipfeln und beeindruckend hohen Felswänden. Erst von etwas weiter hinten im Tal sieht man dort eine rießige Pyramide aus Stein die es uns sofort angetan hat und somit das Ziel unserer Unternehmung wurde. Die Nase ist etwa 600m hoch und besteht auf der dem Tal zugewandten Seite durchgehend aus steilem, kompakten Fels. Von der Talsohle dauert der Zustieg zum Wandfuß etwas unter 2h (je nach Gepäck :-)) und bisher führt nach unserem Kenntnisstand nur eine Tour von Slovenen im rechten Bereich der Wand durch diesen gewaltigen Zapfen. Nach intensiver Studie der möglichen Linien haben sich Matthias und Jakob für die direkte Variante mitten durch die Wand entschieden und Kathrin und Sebastian einen vermeintlich leichteren Weg im linken Bereich und entlang des NO-Grates hinauf zum Gipfel ausgemacht.

Nach der vielen Fahrerei und den Vorbereitungen blieben Kathrin und mir noch 3 Tage um die Wand hochzulaufen und so war der Plan eine schnelle Fixseillinie bis zum Grat einzurichten und am dritten Tag in einem Durchmarsch den geneigten Grat bzw. an der Rückwand mit mobiler Absicherung bis zum Gipfel zu laufen.
Wie sich herausstellte war jedoch auch in senkrechten Passagen beträchtliche Gärtnerarbeit zu leisten und im scheinbar leichten "Gehgelände" im etwa zweiten, dritten Grat wollte ohnehin kein Friend in den matschigen Rissen halten. Für langes Bohren blieb jedoch auch keine Zeit, weshalb wir froh waren um die guten alten Schlaghaken, die man auch in einen erdigen Riss schlagen kann (ob sie dann halten ist eine andere Geschichte). Insgesamt gestaltete sich das Vorankommen jedoch deutlich langsamer als erwartet bzw. erhofft und so haben wir uns Mangels Aussicht auf Erfolg am dritten Tag für einen Abbruch entschieden und uns in Richtung Podgorica aufgemacht um zum Abschluss des Urlaubs noch einen Tag am Strand zu verbringen. Das wir so schnell aufgegeben haben lag nicht zuletzt daran, dass wir zu der Einsicht gekommen sind, dass gerade die erhoffte und erforderliche Steigerung der Geschwindigkeit im Bereich des geneigten Grates -hinsichtlich der dort noch intensiveren Vegetation- nicht zu erwarten gewesen wäre. Oder anders gesagt: Wir hatten keine Lust noch einen Tag mehr durch Wand zu steigen - nur um dann zu sehen, dass wir noch gut 300m vertikalen Acker pflügen müssen. Nichtsdestotrotz halten wir die Linie für sehr interessant und durchaus machbar. Viele kompakte Risse, Überhänge und Platten ermöglichen meist schöne Kletterei im 5-6.Grad und mit etwas mehr Zeit (geschätzte 3-5 Tage zusätzlich) müsste ein Durchstieg gut zu schaffen sein. Wir wollen also wiederkommen :-).

Matthias und Jakob klettern dagegen von derartigen Problemen ganz unberührt durch die steilsten Wandstücke, die der Pfleiler zu bieten hat und erfreuen sich knackiger Kletterei jenseits des siebten Grades. Ein angenehmer Nebeneffekt der überhängenden Schinderei ist zusätzlich der Schutz vor Regen bei den alltäglich drohenden Nachmittagsgewittern :-). Viel zu ihrer Tour sagen will ich nicht, das können die beiden selbst viel besser. Aber ein gewisses Grinsen kann ich mir nicht verkneifen beim Gedanken daran, was die Zwei da vorhaben - wär schon ein ziemlicher Knaller wenn das gelingt. Ich drücke ihnen auf jeden Fall die Daumen und bin schon gespannt auf ihre Erzählungen!

Hejuahe,
Sebastian


Karanfili


17.09.2014

Übergabe der Hausmeisteraufgaben auf dem Jubiläumsgrat

Danke Konrad Kirch für die tolle Arbeit und wir freuen uns natürlich, dass mit Martin Lutterjohann auch weiterhin ein kompetenter AAVM'ler den Grat betreuen darf!

Hier ein Link zur entsprechenden Sendung des Bayrischen Rundfunks.


23.06.2014

Marmolada Südwand

Nachdem wir wieder am alljährigem Pfingstgebrenzel beim Moare am Chiemsee teilnahmen - Moare nochmal vielen Dank dass wir wieder bei Dir zu Gast sein durften! - machten wir uns auf dem Weg in die Dolomiten. Gegen Abend erreichten wir den Parkplatz an der Talstation der Marmolada-Seilbahn. Ein gut angelegter Wanderweg führt an den Südwänden der Marmolada vorbei über schöne Almwiesen in 2-3 Stunden zum Refugio Falier. Wir hatten Glück, die Wirtsleute waren gerade dabei die Hütte zu eröffnen und so konnten wir uns nach den Verhältnissen in der Südwand erkundigen. Leider wurde uns sogleich berichtet, dass unsere eigentliche Wunschroute die „Moderne Zeiten“ noch nicht zu begehen sei, da tagsüber die Sonneneinstrahlung den noch reichlich vorhandenen Gipfelschnee zum Schmelzen bringt und die Tour somit in einen Wasserfall verwandelt.

So entschieden wir uns am nächsten Tag die „Don Quixote“ zu versuchen, ein vielbegangener Klassiker 20 Seillängen, Schwierigkeit 6, auch im Hinblick darauf zu Beginn der Alpinsaison erstmals gemäßigter zu starten und ein Gefühl für die Anforderungen einer größeren Dolomitentour zu gewinnen. Wohlgestimmt nächtigten wir im Lager des Refugios und machten uns um 6 Uhr am nächsten Tag zum Einstieg der Tour. Die Schneefelder waren bereits genügend aufgeweicht und konnten ohne Grödel begangen werden. Um zum Einstieg zu gelangen musste nun ein Vorbau in leichterem Klettergelände überwunden werden. An einer guten Sanduhrschlinge sicherte Ich Jakob die erste Seillänge, eine Rinne mit sehr viel losem Gestein, hinauf. Beim folgendem Nachstieg lösten sich immer wieder Steine und dabei fiel ein kleiner Stein auf den Nagel meines linken Zeigefingers, dies war schmerzhaft, aber wir konnten weiterklettern, die nächsten Seillängen verliefen sich immer leicht links haltend über leider oft sehr brüchigem Fels.

Jakob hatte den fünften Standplatz erreicht und ich folgte ihm im Nachstieg unkonzentriert kletternd, da mich immer noch mein schmerzender Finger beschäftigte. Nach ungefähr der Hälfte der Seillänge griff ich einen sehr guten Griff mit rechts, der sich jedoch sehr bald als äußert locker herausstellte. Doch für eine Reaktion war es bereits zu spät mit samt dem Griff stürzte ich ins Seil, wobei der Felsbrocken auf meine eh schon angeschlagene linke Hand fiel. Unter Schock kletterte ich zum Standplatz. Nach langer Diskussion entschieden wir uns, da mein linker Zeigefinger und Daumen bereits sehr angeschwollen waren und da wir die schwersten Seillängen noch vor uns gehabt hätten die Tour abzubrechen. Dies stellte sich als eine sehr weiße Entscheidung heraus. Wieder angekommen am Wandfuß machten wir uns gemächlich an den Abstieg. Auf halbem Weg zog plötzlich ein starkes Gewitter auf. Gerade noch konnten wir einen Unterstand erreichen und uns vor den doch beachtlichen Hagelkörnern schützen. In aller Ruhe konnten wir nun das Spektakel beobachten, in der Wand wäre dies sicherlich nicht so spaßig gewesen. Da mein Finger erstmal kein weiteres Klettern mehr zuließ, beschlossen Jakob und ich am nächsten Tag wandern zu gehen und die großen Berge zumindest aus der Ferne zu betrachten. Sicherlich wird dies nicht unser letzter Besuch an der Marmolada Südwand gewesen sein und wir sind beide schon wieder motiviert einen neuen Versuch zu starten.


Mamolada


11.02.2014

Kalender und Bücherliste verfügbar

Die Website bietet nun unter der Rubrik "Nachrichten"-->"Kalender" zusätzlich einen Kalender in dem alle Unternehmungen eingetragen werden können. Prinzipiell kann jedes Mitglied des AAVM Termine eintragen, die von Interesse für den Verein sind. Die Zugangsberechtigung muss über ein Google-Konto erfolgen und ist beim Vorstand zu erfragen.

Außerdem befindet sich unter der Rubrik "Links" -->Bücherkatalog eine Liste unseres Büchereibestandes. Bitte macht regen Gebrauch von dem Angebot, es befinden sich sowohl historische Leckerbissen als auch aktuelle Führerliteratur und Kartenmaterial darunter. Das Passwort ist gleich dem für die Satzung und beim Vorstand zu erfragen.


27.12.2013

Neue Website

Wir haben eine neue Website! Ich hoffe sie gefällt euch. Sie ist zunächst bewusst sehr einfach gehalten, soll aber nach und nach mit Inhalt und weiteren Funktionen gefüllt werden. Bei Kritik oder Anregungen könnt ihr euch gerne melden.

Um die Gelegenheit zu nutzen, anbei Jakob und Sebastian auf der Königsspitze.


königsspitze

"Besser als ein Tritt in die Eier."


14.12.2013

Vereinsabende 2014

Liebe AAVM'ler,
    morgen ist wieder unser alljährliches Stiftungsfest.
Es findet diesmal um 18Uhr im Wirtshaus "zum Straubinger" statt.

Außerdem die Termine für alle Vereinsabende im nächsten Jahr:
Mittwoch, 8.1.2014
Mittwoch, 5.2.2014
Mittwoch, 5.3.2014
Mittwoch, 2.4.2014
Mittwoch, 7.5.2014
Mittwoch, 2.7.2014
Mittwoch, 3.9.2014
Mittwoch, 1.10.2014


10.11.2013

Facebook-Page

Liebe AAVM'ler,
    Wir haben jetzt eine neue Facebook Page mit bereits über 150 Fans. Falls ihr euch dunkel daran erinnert, dass auf Facebook doch schonmal etwas war: Das Neue ist eine Page über die wir auch zielgerichtet Werbung schalten können, besser von Externen gefunden werden und bietet weiterhin Möglichkeiten um die Reichweite unserer Beiträge zu analysieren.
Schaut doch mal vorbei! Ein paar schöne Bilder unserer Unternehmungen finden sich schon. Mit weiterem Inhalt wird die Seite nach und nach gefüllt.
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Rundbriefe